20 Prozent Minus bei deutscher Rohstahlproduktion
Düsseldorf - Mit 20 Prozent Rückgang im November liegt die Erzeugung im laufenden Jahr bei sechs Prozent unter dem Vorjahr.
20. Dez. 2019
Öl, Palladium und CO2 teurer, Gas und Zinn billiger
Frankfurt/M. - Commerzbank meldet: Öl und Palladium teurer, übrige Energieträger billiger, herausforderndes Jahr für Industriemetalle.
Rückläufige Zulassungszahlen bei Nutzfahrzeugen
Brüssel (B) - Im November 2019 fielen Nutzfahrzeugzulassungen in der EU um 8,9 Prozent - damit den dritten Monat in Folge.
Verarbeitende Industrie: Steigende Forderungsrisiken
Amsterdam (NL) - Zunehmende Unsicherheiten bei Unternehmen aus exportabhängiger Metall-, Stahl- und Maschinenbaubranche.
Zuversicht für den Jahresstart 2020
Düsseldorf - Die ersten Zulieferer rechnen mit leichter Erholung im neuen Jahr. Damit stabilisieren sich die Erwartungen weiter auf niedrigem Niveau.
Heizprozesse komfortabel und präzise steuern
Wolfurt (A) - Meusburger präsentiert bei Regelsystemen zwei Neuheiten: Die Steuerungseinheit THYPO und die Bedieneinheit T7.
Rekord in knapp 3.000 Metern Höhe
Siegen - Projekt an der Zugspitze zeigt auf, dass auch höherfeste und hochfeste Verbindungen mit der Hochtemperaturverzinkung (HTV) veredelbar sind.
China hat mehr Kupfer, mehr Zink, mehr Stahl produziert
Frankfurt - Metalle und Öl: Rohöl teurer. Industriemetall-Produktion in China sehr hoch: China hat mehr Kupfer, mehr Zink, mehr Stahl produziert.
19. Dez. 2019
IW-Studie: Digitaler Feinschliff für Ausbilder
Köln - IW-Studie zum Download: 44 Prozent der ausbildenden Unternehmen sehen Handlungsbedarf bei der Qualifizierung ihrer Ausbilder.
Kurzarbeit in der Industrie nimmt weiter zu
München - Laut ifo-Institut ist Metallerzeugung und -bearbeitung mit einem Anteil von 16 Prozent am stärksten betroffen.
Auf- und Ausbau eines internationalen Industriegeschäfts
Göppingen - Schuler Pressen GmbH verständigt sich mit strategischer Investorengruppe auf die Übernahme der Werkzeugbau-Aktivitäten.
Deutsche Wirtschaft steckt fest
Köln - Institut der deutschen Wirtschaft rechnet für 2020 mit einem Zuwachs des realen Bruttoinlandsprodukts von 0,9 Prozent.
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