Stockholm (S) - SSAB liefert emissionsarmen Stahl für den Solarpark Juliusburg/Krukow von Vattenfall. Durch den Einsatz von SSAB Zero™ sollen die CO₂-Emissionen der Stahlkomponenten deutlich reduziert werden.
Potsdam - Der Verzicht auf neue kohlebefeuerte Stahlwerke bis 2030 wäre laut einer Studie des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung rund 800 Milliarden Dollar günstiger als ein späterer Ausgleich der entstehenden CO₂-Emissionen.
Achern - KASTO hat eine neue Steuerungsgeneration für Metallsägen entwickelt. Im Fokus stehen einfachere Bedienung, höhere Effizienz und Unterstützung bei Fachkräftemangel.
Montreal (CAN) - Die Dekarbonisierung der Stahlindustrie erhöht den Bedarf an hochreinem Eisen und Vanadium. Strategic Resources positioniert sich mit Projekten in Kanada und Finnland als möglicher Rohstofflieferant für westliche Märkte.
Bad Wildbad - Der Portalmonitor von Berthold Technologies ermöglicht die zuverlässige und automatisierte Erkennung radioaktiver Materialien in industriellen Anwendungen.
Berlin - Nahost-Konflikt trifft auf strukturelle Standortschwächen: Im Ergebnis, das zeigt die DIHK-Konjunkturumfrage Frühsommer 2026, sackt die zu Jahresbeginn noch zaghaft aufgehellte Stimmung in der deutschen Wirtschaft wieder ab.
Lonato del Garda (I) – Hohe Energiepreise, knapper Stahlschrott und die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Industrie standen im Mittelpunkt eines Treffens zwischen der Feralpi Group und der Europaabgeordneten Benedetta Scuderi.
München - Im Verarbeitenden Gewerbe hat sich das Geschäftsklima etwas verbessert. Grund dafür waren positivere Urteile zur aktuellen Lage. Die Erwartungen trübten sich hingegen weiter ein. Die Zahl der Neuaufträge ging zurück.
Sheffield (UK) – Europas Stahlhersteller blicken optimistischer auf das zweite Halbjahr 2026. Gründe sind steigende Stahlpreise, sinkende Energie- und Rohstoffkosten sowie die angekündigten neuen EU-Handelsschutzmaßnahmen.
Brüssel (B) – Die weltweite Rohstahlproduktion der 69 an die World Steel Association meldenden Länder ist im April 2026 auf 153,4 Millionen Tonnen zurückgegangen. Das entspricht einem Rückgang von 1,9 Prozent.