Regionale Stahlunternehmen im globalen Machtspiel

von Alfons Woelfing

Ein Handelsstreit, der mit US-Schutzzöllen für Stahl- und Aluminiumprodukte begann, entwickelt sich derzeit zum größten Handelskrieg der Neuzeit. Negative Wirtschaftsstimmung, fehlende Investitionen, Beschäftigungsverluste sind bereits jetzt Anzeichen einer internationalen Krise. Unsicherheiten, Risiken und Störungen in den Lieferketten von Stahl beeinflussen schon heute die Stahlnachfrage und das -angebot negativ.
 
Das globale Machtspiel zwischen Nationen und Wirtschaftsblöcken wirkt sich unmittelbar auf die regionalen Stahlmärkte und -unternehmen sowie auf den Vertrieb und die Kunden aus.
 
Werden globale Stahllieferketten überleben? Gibt es eine Zukunft für fairen Stahlhandel? Was sind die Chancen, Bedrohungen und Herausforderungen für die Stahldistribution und den Handel in einem enorm umkämpften und sich verändernden Marktumfeld?
 
Alle diese Fragen werden auf dem EUROMETAL Steel Net Forum & dem internationalen Stahlhandelstag beantwortet, der vom 08. bis 09. Oktober 2018 in Hamburg stattfindet.
 
Er bietet eine Plattform, um Trends und Entwicklungen auf einem Stahlmarkt zu diskutieren, der definitiv in stürmischen Gewässern segelt. Die Konferenz wird eine einzigartige und zeitnahe Austauschplattform für alle Stahlakteure sein: Endverbraucher, vorgelagerte Werke, nachgelagerter Handel und Distribution, Investoren, Versicherungen und Finanzierung sowie die Stahllogistik.
 
Quelle und Foto: EUROMETAL

Zurück