Mittelstandskampagne kämpft für Wende zum Wachstum

von Hubert Hunscheidt

Die Mittelstandskampagne „Wir. Formen. Fortschritt“ (WFF) schaltet im Wahlkampf einen Gang zu. Der Wirtschaftsverband Stahl- und Metallverarbeitung (WSM) und seine 13 Industrieverbände bringen die Wachstumstreiber auf den Punkt: wettbewerbsfähige Energie, weniger Bürokratie, niedrigere Steuern und Abgaben, bessere Infrastruktur. Und machen klar: „Für die Wende zum Wachstum braucht Deutschland deutliche Signale, klare Botschaften und politische ‚Durchblicker‘, die realistische und spürbare Maßnahmen anstoßen. Lasst es uns ‚einfach‘ machen.“

Pragmatismus und Realismus gefragt                                                                        

Die Kampagne „Wir. Formen. Fortschritt“ läuft in Berlin, bundesweit und über Medien- und Social Media Kanäle. „Wir sprechen mit Vertretern aller Parteien, verdeutlichen die angespannte Lage in den Unternehmen. Und ermöglichen den künftigen Machern der Industriepolitik praxistaugliche Einschätzungen“, erklärt WSM-Hauptgeschäftsführer Christian Vietmeyer. „Die Wende zum Wachstum schaffen wir nicht mit Visionären, theoretischen Denkansätzen und endlosen Berichten. Sondern nur mit Pragmatismus und Realismus.“      

 WSM und Industrieverbände sprechen für 5.000 Unternehmen und 500.000 Arbeitsplätze                    

Der WSM und seine 13 Industrieverbände sprechen für rund 5.000 Unternehmen und 500.000 Arbeitsplätze. Sie alle brauchen Wachstum und Sicherheit, die ihnen den Mut zurückgibt: Mut, um zu investieren, innovativ zu sein und die Transformation am Standort Deutschland zu stemmen.

Quelle und Foto: Wirtschaftsverband Stahl- und Metallverarbeitung (WSM)

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