Knauf Interfer stärkt Hochleistungsstandorte Mudersbach und Barsinghausen
von Hubert Hunscheidt
Der Stahlmarkt in Deutschland und Europa ist seit Jahren von schwacher Nachfrage und anspruchsvollen Wettbewerbsbedingungen geprägt. Vor diesem Hintergrund treibt Knauf Interfer konsequent die Prozessexzellenz und die Entwicklung eines integrierten Produktionsnetzwerks voran. Dafür hat das Unternehmen die Werke in Mudersbach und Barsinghausen in den vergangenen Jahren gezielt modernisiert und zu tragenden Säulen dieses Netzwerks ausgebaut. Erst kürzlich wurden in Barsinghausen eine neue, hochautomatisierte Querteilanlage in Betrieb genommen und zwei neue Hallenschiffe eröffnet. Als Nächstes folgt dort die Optimierung des Gleisanschlusses.
„Wir investieren gezielt, um unsere Wettbewerbsfähigkeit langfristig zu stärken. Mit der Integration von Wenden bündeln wir Kompetenz und Kapazitäten in Mudersbach und Barsinghausen – zum Vorteil unserer Kunden“, so Thomas Niederhofer, Geschäftsführer der Knauf Interfer Stahl Service Center GmbH.
Für die Mitarbeitenden des Standorts Wenden strebt Knauf Interfer eine Weiterbeschäftigung an den Standorten Mudersbach und Barsinghausen an. Vertrieb und Auszubildende wechseln nach Mudersbach.

Bildtext 1: Die Spaltanlage in Mudersbach mit automatisierter Verpackungslinie.
Bildtext 2: Die neue Querteilanlage ermöglicht die automatisierte Bearbeitung anspruchsvoller Materialien.
Quelle und Foto: Knauf Interfer SE