Vorstand und Aufsichtsrat der Klöckner & Co SE bekräftigen ihre Unterstützung für das freiwillige öffentliche Übernahmeangebot der Worthington Steel GmbH, einer hundertprozentigen Tochtergesellschaft von Worthington Steel, Inc. Anlass ist eine Anpassung des Angebots, über die das Unternehmen am 10. März 2026 informiert hat.
Worthington Steel hat die ursprünglich vorgesehene Mindestannahmeschwelle für das Angebot von 65 Prozent auf 57,5 Prozent der ausstehenden Klöckner & Co-Aktien gesenkt. Alle übrigen Bedingungen der am 5. Februar 2026 veröffentlichten Angebotsunterlage bleiben unverändert bestehen.
Nach eingehender Prüfung der Anpassung kommen Vorstand und Aufsichtsrat von Klöckner & Co weiterhin übereinstimmend zu dem Ergebnis, dass das Übernahmeangebot im Interesse des Unternehmens und seiner Stakeholder liegt. Beide Gremien empfehlen den Aktionären daher weiterhin, das Angebot anzunehmen.
Nach Einschätzung des Managements erhöht die reduzierte Mindestannahmeschwelle die Wahrscheinlichkeit, dass die Transaktion erfolgreich abgeschlossen werden kann.
Mit der Änderung des Angebots verlängert sich zudem die Annahmefrist. Diese läuft nun nicht mehr bis zum 12. März 2026, sondern bis zum 26. März 2026 (24:00 Uhr Ortszeit Frankfurt am Main).
Die ergänzende gemeinsame Stellungnahme von Vorstand und Aufsichtsrat zum angepassten Angebot ist auf der Website von Klöckner & Co veröffentlicht und kann zudem über die Investor-Relations-Abteilung des Unternehmens bezogen werden.
Quelle und Foto: Klöckner & Co. SE