Kemper relauncht KEMPER Connect mit erweitertem Funktionsumfang

von Hubert Hunscheidt

Kemper hat seine digitale Monitoring-Plattform KEMPER Connect grundlegend überarbeitet und mit erweitertem Funktionsumfang neu aufgestellt. Die Lösung zur digitalen Überwachung von Anlagen bietet künftig eine klarere Struktur, eine optimierte Benutzerführung sowie zusätzliche Analyse- und Automationsfunktionen.

Im Mittelpunkt steht eine konsequente Ausrichtung auf Kemper Anwendungen. Anlagenstatus, Luftqualität und Serviceplanung lassen sich zentral erfassen und auswerten. Die Strukturierung in sogenannten Workspaces – etwa nach Hallen oder Standorten – ermöglicht eine übersichtliche Organisation komplexer Anlagenstrukturen.

Neu sind produktspezifische Dashboards, die allgemeine Geräteansichten ersetzen. Relevante Kennzahlen und Funktionen werden direkt gerätespezifisch dargestellt, was eine schnellere Analyse und gezieltere Steuerung erlaubt. Ergänzend bieten themenbasierte KPI-Übersichten Transparenz über Luftqualität, Serviceintervalle und Automationsprozesse innerhalb eines gesamten Workspaces.

Auch die Einrichtung von Automationen, Benachrichtigungen und Zeitplänen wurde vereinfacht. Geführte Schritte ersetzen komplexe Konfigurationsprozesse und erleichtern die Integration in bestehende Betriebsabläufe.

Mit dem Relaunch führt Kemper zudem ein Lizenzmodell für KEMPER Connect ein. Beim Erwerb eines IoT-fähigen Kemper Produkts ist die Plattform für sechs Monate mit vollem Funktionsumfang kostenfrei nutzbar. Bestandskunden erhalten im Zuge der Umstellung eine 60-tägige kostenfreie Nutzung der neuen Plattformversion.

Mit der Weiterentwicklung von KEMPER Connect stärkt das Unternehmen die digitale Transparenz und schafft die Grundlage für eine kontinuierliche Optimierung von Anlagenbetrieb, Serviceplanung und Arbeitsschutz in industriellen Anwendungen.

Quelle und Bild: KEMPER GmbH