Autor: von Alexander Kirschbaum

23.07.2015

Innovationszentrum: Heraeus feiert Grundsteinlegung

Zahlreiche Gäste und Mitarbeiter hatten sich bei der feierlichen Grundsteinlegung auf dem Baugrundstück in der Heraeusstraße versammelt. In ihren Ansprachen betonten Jan Rinnert, Vorsitzender der Heraeus Holding Geschäftsführung, und Hanaus Oberbürgermeister Claus Kaminsky die Bedeutung der Baumaßnahme. "Dies ist ein historischer Moment für Heraeus, denn das Innovationszentrum nimmt eine herausragende Rolle bei der Neustrukturierung unseres Standorts ein", erklärte Jan Rinnert. "Hier versammeln wir zukünftig unsere Entwickler und fördern ihren Austausch untereinander. Wir wollen so eine übergreifende Innovationskultur schaffen, die letztlich eine Grundvoraussetzung für den Erfolg des Technologiekonzerns Heraeus ist."

Im Zentrum der Grundsteinlegung stand anschließend eine "Zeitkapsel", die von Christian Nasarow, Projektleiter Innovationszentrum und Dr. Gerold Kerkhoff, President der Global Business Unit Heraeus New Businesses, in die vorbereitete Grundsteinmauer versenkt wurde. Die Heraeus Entwickler hatten sich für die traditionelle Bau-Zeremonie etwas Besonderes ausgedacht: Neben einer aktuellen Tageszeitung und dem aktuellen Heraeus Geschäftsbericht enthält das Stahlgefäß elf verschiedene Technologie-Exponate des Unternehmens sowie mehr als 200 Postkarten von Heraeus Entwicklern. Auf ihnen hatten diese ihre Wünsche und Ideen zu zukünftigen Innovationen des Technologiekonzerns formuliert.

Bereits Anfang 2017 soll das repräsentative Gebäude fertig gestellt sein. Dann nimmt es eine Fläche von 14.500 Quadratmetern ein und ist rund 22 Meter hoch. Auf den vier Etagen plus Techniketage bietet das Gebäude mehr als 220 Büro- und Laborarbeitsplätze. Großen Wert legen die Planer auf die Innenarchitektur: Besonders offene und helle Räume sollen den Austausch und die übergreifende Zusammenarbeit der Entwickler vereinfachen.

Quelle: Heraeus Bildtext: Christian Nasarow, Oberbürgermeister Claus Kaminsky, Dr. Gerold Kerkhoff, CEO Jan Rinnert (v.l.) (Foto: Heraeus)