Hoberg & Driesch stärkt Kontakte zur Offshore-Industrie auf der ONS 2026
von Hubert Hunscheidt
Hoberg & Driesch Stahlrohr hat die ONS 2026 in Stavanger genutzt, um seine Aktivitäten im Offshore- und Energiegeschäft weiter auszubauen. Vom 24. bis 27. August traf sich in der norwegischen Energiemetropole die internationale Offshore- und Energiebranche. Hoberg & Driesch war als Aussteller im German Pavilion vertreten.
Im Mittelpunkt der Gespräche mit Kunden, Fertigungsunternehmen und Partnern standen Offshore-Konstruktionen, Offshore-Windenergie sowie die besonderen Anforderungen an Stahlrohre für entsprechende Projekte. Weitere Themen waren Material- und Projektverfügbarkeit, Lieferketten und Möglichkeiten einer künftigen Zusammenarbeit.
Die Offshore-Windenergie sieht Hoberg & Driesch weiterhin als einen wichtigen Wachstumsmarkt der globalen Energiewende. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an die Projektabwicklung. Finanzierung, Genehmigungsverfahren und Netzanbindung treffen auf komplexe Lieferketten und hohe Anforderungen an eine termin- und spezifikationsgerechte Umsetzung.
Stahlrohre für anspruchsvolles Projektgeschäft
Für die Stahlrohr-Lieferkette kommt es nach Einschätzung des Unternehmens deshalb insbesondere auf Materialverfügbarkeit, Flexibilität und ein genaues Verständnis der technischen Anforderungen an. Gerade im Offshore-Bau und bei Projekten der Energieinfrastruktur müssen Materialbeschaffung, Verarbeitung, Dokumentation und Logistik eng aufeinander abgestimmt werden.
Auf der ONS präsentierte sich Hoberg & Driesch in unmittelbarer Nachbarschaft zu seinem Partner Mannesmann. Die Zusammenarbeit soll Kunden im Offshore- und Energiegeschäft ein belastbares Netzwerk entlang der Lieferkette bieten – von der Verfügbarkeit geeigneter Stahlrohre über deren Bearbeitung und Dokumentation bis zur Projektlogistik.
Persönlicher Austausch bleibt entscheidend
Die Messe habe erneut gezeigt, welche Bedeutung der direkte Austausch im komplexen Projektgeschäft besitzt, resümiert Hoberg & Driesch. In Stavanger wurden zahlreiche Gespräche über aktuelle und künftige Anforderungen an Stahlrohre für Offshore-Anwendungen geführt.
Nach Abschluss der ONS will das Unternehmen die dort aufgenommenen Gespräche mit Kunden, Fertigungsunternehmen und Projektpartnern fortsetzen. Die Messe in Stavanger zählte nach Angaben des Veranstalters mehr als 1.000 Aussteller aus über 35 Ländern.
Quelle und Foto: Hoberg & Driesch GmbH & Co. KG