Hoberg & Driesch Schierle setzt im technischen Stahlhandel auf persönliche Betreuung

von Hubert Hunscheidt

Digitale Bestell- und Kommunikationswege gehören längst zum Alltag im Stahlhandel. Wenn es jedoch um anspruchsvolle Hydraulikkomponenten, individuelle Bearbeitungen oder kurzfristige Anforderungen geht, bleibt der direkte Kontakt zum Kunden ein wichtiger Bestandteil der Zusammenarbeit. H&D Schierle setzt deshalb weiterhin auf feste persönliche Ansprechpartner und kurze Entscheidungswege.

„Wir arbeiten nicht mit Abteilungen, sondern mit Menschen“, beschreibt Geschäftsführer Nico Genge den Ansatz des Unternehmens.

Kunden sollen sich nicht durch wechselnde Zuständigkeiten oder anonyme Strukturen arbeiten müssen. Der jeweilige Ansprechpartner kennt die Anforderungen und bisherigen Projekte des Kunden und kann technische Fragen direkt aufnehmen. Auch bei Urlaub oder Krankheit soll die Kontinuität erhalten bleiben: Die jeweilige Vertretung ist ebenfalls bekannt und mit den Abläufen vertraut.

Kurze Wege bei technischen Anforderungen

Gerade im technischen Stahlhandel können kurze Kommunikationswege entscheidend sein. Ändern sich Spezifikationen, werden zusätzliche Bearbeitungen benötigt oder muss kurzfristig eine Lösung gefunden werden, lassen sich viele Fragen im direkten Austausch schneller klären.

Das gilt insbesondere für das Geschäft von H&D Schierle mit Zylinderrohren, Kolbenstangen und Hydraulikleitungsrohren sowie für kundenspezifisch bearbeitete Komponenten. Hier reicht die reine Materialbestellung häufig nicht aus. Technische Anforderungen, Bearbeitungsmöglichkeiten und Liefertermine müssen aufeinander abgestimmt werden.

Für H&D Schierle stehen Digitalisierung und persönliche Betreuung deshalb nicht im Widerspruch. Digitale Prozesse sollen Abläufe vereinfachen und beschleunigen, während feste Ansprechpartner dort gefragt sind, wo Erfahrung, technische Abstimmung und schnelle Entscheidungen erforderlich sind.

Quelle: Hoberg & Driesch Schierle GmbH / Foto: marketSTEEL