Geschäftstätigkeit der schwachen Nachfrage am Bau angepasst

von Hubert Hunscheidt

Die SSAB-Tochter Ruukki Construction plant eine Anpassung ihrer Geschäftstätigkeit an die schwache Nachfrage auf dem Baumarkt. Die Maßnahmen, die alle Geschäftsbereiche und operativen Länder von Ruukki Construction betreffen, zielen auf jährliche Kosteneinsparungen in Höhe von rund 15 Millionen Euro ab. Die Maßnahmen, die bis Ende 2023 umgesetzt werden sollen, könnten zu einem Abbau von rund 200 Arbeitsplätzen in den Ländern führen, in denen das Unternehmen tätig ist.

Die Marktsituation in allen zehn Ländern, in denen Ruukki Construction tätig ist, ist seit einiger Zeit schwach, und es gibt keine Anzeichen für eine kurzfristige Verbesserung. Vor diesem Hintergrund ist Ruukki Construction bestrebt, die betriebliche Effizienz durch Anpassung der Kostenstruktur und Straffung der Organisation zu verbessern. Gleichzeitig sollen die Voraussetzungen für die Umsetzung der langfristigen Wachstumsstrategie des Unternehmens geschaffen werden.

Die Maßnahmen, die bis Ende 2023 umgesetzt werden sollen, zielen auf jährliche Kosteneinsparungen in Höhe von rund 15 Millionen Euro ab und könnten zu einem Abbau von insgesamt rund 200 Stellen führen. Die personellen Auswirkungen werden im Rahmen der Umsetzung der länderspezifischen Pläne konkretisiert.

"Die Nachfrage nach Bauprodukten ist in allen Ländern, in denen wir tätig sind, schwach. Um in dieser schwierigen Marktsituation wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen wir unsere Kostenstruktur in allen Ländern anpassen. Wir werden jedoch weiterhin unsere langfristige Strategie umsetzen", sagt Sami Eronen, Präsident von Ruukki Construction.

Quelle und Foto: SSAB AB

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