„Als langjähriger strategischer Partner von KUKA ist die Integration von Visual Components ein natürlicher und komplementärer Schritt. Ein Vorteil liegt in der verbesserten Visualisierung großer Investitionen, die ein viel schnelleres und klareres Verständnis des vollen Potenzials sowohl der mechanischen Automatisierung als auch der Digitalisierung ermöglicht“, sagt Alexandra Krupp, Director Process Development bei Freudenberg Sealing Technologies, einem wertvollen Partner des KUKA Ökosystems.
Stärkung des Partner-Ökosystems der KUKA-Gruppe
Das „Simulation Event“ unterstreicht zudem das Engagement der KUKA Group für ihr globales Partner-Ökosystem. Systemintegratoren, Engineering-Partner und Technologieanbieter spielen eine entscheidende Rolle dabei, simulationsgesteuerte Automatisierung weltweit bei Kunden vor Ort zu verwirklichen. „Die Zusammenarbeit mit KUKA und Visual Components bei der Entwicklung unserer Produktionszellen hat sowohl unsere Produkt- als auch unsere Prozessentwicklung erheblich verbessert. Durch Simulation und datengestützte Analyse unserer Produktionsdaten ermöglicht uns Visual Components, Entwicklungszyklen zu verkürzen, die Prozesseffizienz zu steigern und Produkte schneller auf den Markt zu bringen“, sagt Dr. Jürgen Fründ, Projektleiter Innovation & Digital Transformation bei BENTELER Automotive Components. Visual Components dient somit als gemeinsame Plattform, die einheitliche Arbeitsabläufe, eine schnellere Projektabwicklung und eine engere Zusammenarbeit über Unternehmensgrenzen hinweg ermöglicht.
„Der Einsatz von Visual Components in Verbindung mit KUKA-Technologie ermöglicht es uns, komplette Produktionssysteme mit einem bisher unerreichten Maß an Realismus zu simulieren“, sagt Matthias Wilhelm, Vertriebsleiter für Deutschland, Österreich und die Schweiz bei Visual Components. „Dies verändert die Art und Weise, wie wir mit Kunden zusammenarbeiten und Projekte umsetzen, grundlegend.“ Für Endkunden bedeutet der strategische Fokus auf Simulation mehr Transparenz und Vertrauen in Investitionen in die Automatisierung. „Für uns ist Visual Components ein wichtiger Baustein innerhalb der digitalen Engineering-Toolchain, die wir entwickeln. Wir sehen einen hohen strategischen Mehrwert im Einsatz von Visual Components und freuen uns darauf, die Funktionalität unserer Produktbibliothek im eCatalog weiter auszubauen“, sagt Matthias Vietz, Software Engineer und Product Owner bei Bosch Rexroth.
Automatisierung 2.0: Die Zukunft der Fertigung simulieren
Dieser strategische Vorstoß im Bereich der industriellen Simulation ist ein Kernelement der „Automation 2.0“-Strategie der KUKA Group. „Automation 2.0“ steht für die nächste Evolutionsstufe der industriellen Automatisierung: den Übergang von einzelnen Maschinen hin zu vollständig vernetzten, intelligenten und softwaregesteuerten Produktionssystemen. Simulation spielt bei dieser Transformation eine entscheidende Rolle, indem sie Virtualisierung, datengestützte Entscheidungsfindung und kontinuierliche Optimierung über den gesamten Lebenszyklus von Automatisierungslösungen hinweg ermöglicht.

Durch die Kombination von praktischer Automatisierungsexpertise mit leistungsstarken Simulationstechnologien wie Visual Components ermöglicht die KUKA Group ihren Kunden und Partnern, flexible Produktionssysteme schneller und mit größerer Sicherheit zu entwerfen, zu testen und zu skalieren. Digitale Zwillinge, virtuelle Inbetriebnahme und kollaborative Simulationsumgebungen sind zentrale Bausteine von Automation 2.0 – sie helfen Herstellern, auf Komplexität, Individualisierung und raschen Wandel mit Agilität und Widerstandsfähigkeit zu reagieren.
Quelle und Fotos: KUKA SE & Co. KGaA
