Zum Hauptinhalt springen
marketSTEEL-Logo
X-Logo LinkedIn-Logo Instagram-Logo RSS Feed
Navigation überspringen
  • Nachrichten
    • Aktuell
    • Praxis
    • Forschung
    • Videos
  • Meinungen
  • Trends
    • Frage des Monats
    • Studien
  • Termine
    • Messen
    • Seminare/Kongresse
    • futureSTEEL - Networking
  • Service
    • Jobs
    • Steuer & Recht
    • Verbände
    • Online-Leitfaden
  • Firmenverzeichnis
  • marketSTEEL
    • Über uns
    • Media marketSTEEL
    • Firmenpakete
    • Wir sind 10 Jahre
    • Newsletter
    • Kontakt
  • Nachrichten
    • Aktuell
    • Praxis
    • Forschung
    • Videos
  • Meinungen
  • Trends
    • Frage des Monats
    • Studien
  • Termine
    • Messen
    • Seminare/Kongresse
    • futureSTEEL - Networking
  • Service
    • Jobs
    • Steuer & Recht
    • Verbände
    • Online-Leitfaden
  • Firmenverzeichnis
  • marketSTEEL
    • Über uns
    • Media marketSTEEL
    • Firmenpakete
    • Wir sind 10 Jahre
    • Newsletter
    • Kontakt

Auftragsbestand in der Industrie steigt im Juli um +1,5 Prozent

17. Sept. 2026 von Hubert Hunscheidt

Der reale (preisbereinigte) Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe ist nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Juli 2026 gegenüber Juni 2026 saison- und kalenderbereinigt um 1,5 % gestiegen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat Juli 2025 stieg der Auftragsbestand kalenderbereinigt um 10,9 %.

Der Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe erreichte damit abermals ein neues Allzeithoch. Dies ist überwiegend auf den hohen Auftragsbestand im Sonstigen Fahrzeugbau (Flugzeuge, Schiffe, Züge, Militärfahrzeuge) zurückzuführen, in dem zuletzt viele neue Aufträge eingingen und die Fertigungsdauern vergleichsweise lang sind. Ohne die Berücksichtigung des Sonstigen Fahrzeugbaus lag der Auftragsbestand deutlich unterhalb seines Höchststandes. Auch im Juli 2026 war die Entwicklung des Auftragsbestands wesentlich auf den Anstieg im Sonstigen Fahrzeugbau von saison- und kalenderbereinigt 3,9 % gegenüber dem Vormonat zurückzuführen. Auch der Anstieg im Maschinenbau (+0,8 %) wirkte positiv auf das Gesamtergebnis. In der Automobilindustrie sank der Auftragsbestand hingegen um 1,7 %.

Die offenen Aufträge aus dem Inland stiegen im Juli 2026 gegenüber Juni 2026 um 3,0 %, der Bestand an Aufträgen aus dem Ausland war um 0,6 % höher.

Bei den Herstellern von Investitionsgütern stieg der Auftragsbestand zum Vormonat im Juli 2026 um 1,8 % und bei den Herstellern von Vorleistungsgütern um 0,6 %. Im Bereich der Konsumgüter war der Auftragsbestand um 1,7 % höher.

Reichweite des Auftragsbestands auf 9,0 Monate gestiegen

Im Juli 2026 stieg die Reichweite des Auftragsbestands erstmals seit Beginn der Zeitreihe im Jahr 2015 auf 9,0 Monate (Juni 2026: 8,9 Monate). Bei den Herstellern von Vorleistungsgütern blieb die Reichweite im Vergleich zum Vormonat konstant bei 4,6 Monaten. Bei den Herstellern von Investitionsgütern stieg die Reichweite auf 12,6 Monate (Juni 2026: 12,4 Monate) und bei den Herstellern von Konsumgütern blieb sie unverändert bei 4,3 Monaten.

Die Reichweite gibt an, wie lange die Betriebe bei gleichbleibendem Umsatz und ohne neue Auftragseingänge mit dem Abarbeiten der vorhandenen Aufträge ausgelastet wären. Sie wird als Quotient aus aktuellem Auftragsbestand und mittlerem Umsatz der vergangenen zwölf Monate im betreffenden Wirtschaftszweig berechnet.

Quelle: Statistisches Bundesamt / Foto: marketSTEEL



Newsletter

Bleiben Sie auf dem Laufenden und melden Sie sich zu verschiedene Newsletter an.

Navigation überspringen
  • FAQ
  • Impressum
  • AGB
  • Datenschutz
  • Cookie-Einstellungen
© 2026 marketSTEEL